Die Entstehungsgeschichte:
Nach seiner Gesellenwanderschaft 1857, kehrte Adam Opel 1862 nach Rüsselsheim zurück und begann den Bau seiner ersten eigenen Nähmaschine. Dies war der Beginn der Marke Opel. Zur Herstellung seiner Nähmaschinen nutze er vorerst die Werkstatt seines Vaters Philipp Wilhelm Opel, der Schlossermeister war.
Im darauf folgenden Frühjahr benutzte er einen ehemaligen Kuhstall als neuen Herstellungsraum. Seine neu erworbene Selbstständigkeit wurde von seinem Bruder Georg unterstützt, indem er in mit notwendigen Spezialteilen versorgte. Georg hatte Adam auf seiner Gesellenwanderschaft begleitet und war in Paris geblieben.
Die Fertigung der Nähmaschinen war jedoch zeitaufwändig, deswegen verdiente Opel hauptsächlich durch die Herstellung von Weinverkorkungsmaschinen und dem Verkauf von Nähmaschinen anderer Firmen.
1868 heiratete Adam Opel die Fabrikanten-Tochter Sophie Marie Schneller. Dies ermöglichte die Errichtung der Näh-Maschinen-Fabrik von Adam Opel und den Kauf einiger Fabrikanteile der Gießerei Lallement & Cie.
Im Zeitraum von 1862 bis 1880 stellte Adam Opels Firma 20.000 Nähmaschinen her.
Die Fabrik wurde im Jahr 1882 umgebaut und auf das Singer-System umgestellt.
Bereits 1885 waren 300 Mitarbeiter beschäftigt die 18.000 Nähmaschinen herstellten.
Im Alter von 58 Jahren starb Adam Opel im Jahr 1895. Seine Frau führte gemeinsam mit den fünf Söhnen den Betrieb weiter.
Um 1900 wurde dem Unternehmen klar dass das Opel-Werk nicht auf ewig Nähmaschinen produzieren würde, da bereits die gesamte deutsche Produktion höher war als der mögliche Weltabsatz. Der Verkauf der Geräte stockte und Opel verschleuderte sie zu Spottpreisen an Großhändlern und nach Übersee.
1911 beendete das Opel-Werk, nach einem Großbrand, die Herstellung von Nähmaschinen und stellte auf Fahrräder und Automobilen um.
Beginn der Automobilherstellung
Seine Söhne begannen einige Zeit nach Adam Opels Tod mit der Autoproduktion. Durch die Übernahme der Firma von Friedrich Lutzmann, hatten sie einen Automobilpionier an Bord. Er wurde zum Direktor und das Opel-Patenmotorwagen System Lutzmann hergestellt. Lutzmann hatte dieses auf der ersten Internationalen Automobil Ausstellung 1897 vorgeführt.
Opel spezialisierte sich nicht auf eine Sorte der Kraftfahrzeuge sondern hatte ein breites Spektrum an Angeboten. Die Höchstgeschwindigkeit der damaligen Modelle erlaubte zwar 40 km/h, jedoch konnte sie sich nicht mit den französischen Fahrzeugen messen. Dies führte fürs erste zu einer Einstellung der Automobilproduktion.
Der französische Automobilhersteller Darracq kooperierte 1902 mit Opel und stellte die Opel-Darracq Fahrzeuge her. Opel konstruierte allerdings auch ein eigenes Fahrzeug her, den 10/12 PS.
Modelle:
1899 bis 1930: Die Anfänge des Autoherstellers Opel
* 1899 Patentmotorwagen "System Lutzmann":
Das allererste Opel-Mobil dass aus der Kooperation von Opel und Friedrich Lutzmann entstand.
* 1909 4/8 PS alias der "Doktorwagen":
Der erste für die breitere Masse erwerbbare Opel. Seinen Spitznamen erhielt er durch seine hohe Beliebtheit bei Ärzten.
* 1924 4 PS, auch "Laubfrosch":
Der Opel 4 PS, umgangssprachlich als Laubfrosch bezeichnet, war die erste deutsche Fertigung am Fließband. Seinen Kosenamen verdiente er sich durch sein Auftreten. In den 20er Jahren war es üblich dass Fahrzeuge majestätisch groß und schwarz waren. Der 4 PS hingegen war klein und grün. Der Vergleich zum Laubfrosch war daher nahe liegend.
Zwischen 1935 und 1945 waren keine Opel Modelle für den zivilen Verkauf auf NS Befehl hin freigegeben.
1947 bis 1960: Kapitän und Olympia; Die Nachkriegsmodelle
* 1947 Olympia:
Dieses Modell basierte auf dem 1935 entwickelten Opel Olympia, der eigens für die namensgebenden Olympischen Spiele hergestellt wurde. Unterschied zur Originalversion war allerdings nur eine leichte Überarbeitung.
* 1948 Kapitän '48:
Wie auch der Olympia, war auch der Kapitän '48 nur eine Überarbeitung mit kleiner Veränderung. Spätere Ausführungen dieses Modells wurde ein leicht anderes optisches Auftreten verpasst durch z.B. einen neuen Kühlergrill.
* 1953 Olympia Rekord:
Mit dem Erscheinen des neuen Olympia Rekord wurde der Alte abgelöst. Er ist der erste Wagen der komplett nach dem Krieg neu entworfen wurde. Man übernahm zwar die Pontonform aus Amerika, jedoch wurde als Thema der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands gewählt. Dies zeigt sich durch die häufige Verwendung von Chrom im Innen- sowie im Außenbereich.
* 1953 Kapitän '54:
Diese überarbeitete Version des alten Kapitäns wurde durch die Pontonkarosserie und dem "Haifischmaul" Kühlergrill stark amerikanisiert. Die Leistung wurde auf 68 PS aufgestockt.
* 1955 Kapitän '56
Hier setzte Opel auf eher geringfügige optische Veränderungen, erhöhte die Leistung (75 PS) und bot erstmals eine L-Version an, die mehr Komfort bot. Dazu gehörten u.a. vordere Einzelsitze, Rückfahrscheinwerfer und abblendbaren Innenspiegeln.
* 1957 Olympia Rekord P1:
Ablöser des Rekord. Dieser Mittelklasse-Wagen war durch sein Panorama-Fenster eine deutlich modernere Kreation als sein Vorgänger. Der P1 war in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Kombi- und Lieferwagenversion sorgte dafür, dass dieses Modell ein Renner bei Familien und Handwerkern wurde.
* 1958 Kapitän P 2,5
Das Design der Zeit war stark amerikanisch geprägt, deswegen erinnert auch der P2,5 an amerikanische Wägen. Seine Heckflossenkarosserie mit den Panoramascheiben in den Front und Rückfenstern und die starke Verwendung von Chrom machten dies deutlich.
* 1959 Kapitän P 2,6
Dieser Kapitän wurde mit einem noch stärkeren Motor ausgeliefert, der es bereits auf 90 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h brachte. Ein überarbeitetes Design ließ ihn "europäischer" erscheinen. Die Linienführung wurde wieder flacher und gestreckter, dazu kam die vergrößerte vordere Panoramascheibe. Durch eine Veränderung der hinteren Dachlinie wurde der Einstieg ebenfalls erleichtert.
1960 bis 1980 KADs und Mantas; Blütezeit Opels
* 1962 Kadett A
Im eigens für den Kadett erbauten Opel-Werk Bochum hergestellt. Als "Anti-VW" in Auftrag gegeben. Er stach den VW Käfer in allen Belangen aus, bis auf die Widerstandsfähigkeit von Rost. Dies sorgte für ein rasches Verschwinden des Kadetts. Verschiedene Modelle des Kadetts (Limousine, Kombi, Coupé) machten ihn für ein weit gefächertes Klientel interessant.
* 1963 Rekord A
Eine Weiterentwicklung des alten Rekords, allerdings mit einer sehr geraden Linienführung und nüchtern gehalten. Er führte die Bezeichnung von Modellreihen durch Buchstaben ein.
* 1964 KAD A: Kapitän/Admiral/Diplomat A
Vollkommene Neuentwicklung in einem diskreten und dennoch majestätischem Auftreten. Die KAD waren nur in ihrer Ausstattung unterschiedlich. Der Diplomat bildet jedoch eine Ausnahme; Ihn gab es auch als Coupé.
* 1965 Kadett B
Fortführung der Kadett-Reihe. Ihn gab es neuerdings auch als Viertürer und als Schräghecklimousine. Es folgten Technische- und Ausstattungsverbesserungen. Dies machte ihn zu einem der erfolgreichsten Opel Modelle.
* 1965 Rekord B
Dieses Modell führte eine neue Generation an Motoren ein, da die Vorkriegsmotoren schon längst an ihre Leistungsgrenze angelangt waren. "CIH"-Motoren waren Vierzylinder-Reihenmotoren mit der Nockenwelle obenliegend. Der B war jedoch nur ein Übergangsmodell und hielt sich dementsprechend nur ein Jahr auf dem Markt.
* 1966 Rekord C
Die neue Technik hatte sich etabliert und es wurde Zeit für einige optische Veränderungen. Die Karosserie erhielt nun ein stark geschwungenes Heck, das zur Typologie des Rekords wurde, und natürlich verbesserte Technik im Bereich des Fahrwerks. Es ist das erfolgreichste Opel Mittelklassenmodell überhaupt.
* 1967 Olympia A
Eigentlich nur eine luxuriösere Version des Kadett B, der dazu mit den stärksten Motoren unter Opel Olympia vertrieben wurde.
* 1967 Commodore A
Im Prinzip ein Rekord C mit Sechszylinder-Motor.
* 1968 GT
Ein zwei-Sitzer Sport-Coupé. Ungewöhnlich für Opel, da sie eigentlich ein biederes Image innehatte. Das Design basierte auf dem Kadett B, jedoch machte ihn sein schmales Mittelteil (vergleichbar mit einer Coke-Flasche) und die Klappscheinwerfer zu einem Unikat.
* 1969 KAD B
Eine noch dickere Version der A-Reihe. In der Diplomat-Ausführung war er mit einem V8 Motor von Chevrolet lieferbar. Trotz aufwendiger Technik eine kaum gefragte Version.
* 1970 Ascona A
ist eine Komplett neu entwickelte Mittelklasse Limousine, die im Opel-Programm als Lückenfüller zwischen Kadett und Rekord hergestellt wurde. Der Ascona A löst den Olympia A ab. War ebenfalls als Kombi (Caravan) lieferbar.
* 1970 Manta A und B
Das fünfsitzige Sportcoupé auf Basis des Ascona A. Er ist die Antwort auf Fords Capri der die 70er Jahre in Europa beherrschte. Den Namen erhielt er von dem Manta-Rochen. Durch gezielte Werbung wurde das Fahrzeug zu einem "reinem" Männerauto gemacht. Allerdings war er in der Standardausführung kein besonders starkes Auto (60 PS). Erst in der GT/E Version mit 105 PS entsprach das sportliche Design auch der Leistung.
Der Wagen (besonders sein späterer Nachfahre, der Manta B) sorgte für einen Kult der sich um den Manta-Fahrer bildete. Ein Tuning interessierter Proll, der immer in Begleitung einer blonden Freundin, die Friseuse war, ein Fuchsschwanz schmückte die Antenne und ein Sechserträger Bier ward auf dem Rücksitz anzutreffen. Diese Stereotypen waren besonders durch die Filme Manta, Manta und Manta der Film Zelluloid-Denkmäler gesetzt.
* 1971 Rekord D
hieß anfangs Rekord II um nicht als Diesel verwechselt zu werden. Kurioserweise brachte man ihn ein Jahr später als Diesel heraus.
* 1971 Intermeccanica Indra
Die Sportwagenversion des Diplomat V8. Als Cabrio und Coupé erhältlich gewesen.
* 1972 Commodore B
Ebenfalls ein Rekord D, bloß als Sechszylinder. Später war er auch als Coupé und Limousine verfügbar.
* 1972 Dieselweltrekord GT
Ein Testfahrzeug das durch einige Verbesserungen des GTs 2 Weltrekorde und 18 internationale Rekorde für Diesel stellte.
* 1973 Kadett C
Bei diesem Opel veränderte man wieder nur die Optik und behielt die selbe Technik des Vorgängers bei. Angepasste Modelle sollten ein größeres Zielgruppe erreichen.
* 1973 Bedford Blitz
Ein von Vauxhall hergestellter Kleintransporter. War in Deutschland jedoch kaum gefragt.
* 1975 GT2
Nachfolger des GT. Legendär wurde er durch seine zwei Schiebetüren. Hat es allerdings nie aus dem Studien-Stadium gebracht.
* 1976 Rekord E1
Es ist ein zuverlässiges Auto, keine tollen neuen Verbesserungen. Es ist ein Fahrzeug für einen Ottonormalverbraucher.
* 1978 Senator A
Der Senator löste die KAD Reihe endgültig ab, schaffte es jedoch nicht mehr in die Oberklasse. Basierend auf dem Rekord, unterschied er sich jedoch durch eine stärkere Hinterachse und einen anderen Motor.
* 1978 Monza
Die Sportversion des Senators. Mit 180 PS dass damals Leistungsfähigste Fahrzeug der Adam Opel AG.
* 1978 Commodore C
Wie auch zum Rekord E gab es auch ein Sechszylinder-Variante, allerdings wurde diese bereits 1982 wieder eingestellt um den Verkauf des Senators nicht zu gefährden.
* 1979 Kadett D
Von Grund auf neu entwickelter Opel mit dem ersten Frontantrieb. Bieder und Modern. Durch diese zwei Merkmale hob er sich von seinem Vorgänger ab.
1980 bis 2009
* 1980 Chevette
Wurde als Übergangsmodell zwischen dem Kadett C und dem Corsa A herausgebracht. Da es günstiger als der Kadett C war, sollte es einige Kunden anziehen.
* 1981 Ascona C
Das zweite Opel-Modell mit Frontantrieb. Grundlage für ihn, ist die internationale J-Plattform von GM. Ebenfalls als Kombi lieferbar.
* 1982 Corsa A
Der erste Kleinwagen Opels. War am Anfang nur in der Zweitürerfassung erhältlich, jedoch führte man ab 1985 den Viertürer-Corsa ein.
* 1982 Rekord E2
Sehr starke Optische Veränderungen wurden vorgenommen, was zur kompletten Neugestaltung der Front führte, an der Technik wurde allerdings nichts verändert. Er wurde nur noch als drei- vier- oder fünftürige (Caravan) Version verfügbar.
* 1984 Kadett E
Stromlinienförderliches Design führte zu einer starken Abrundung der Karosserie. Erhältlich in sehr vielen Versionen. Schrägheck (drei- und fünftürig); Stufenheck (viertürig); Kombi (drei- oder fünftürig); Cabrio und als Hochdachkombi namens Combo.
* 1986 Omega A
Mit der (damaligen) aktuellsten Technik, führte der Omega eine Neuentwicklung der damaligen Fahrzeuggeneration durch. Mit seiner gemeinsamen Plattform mit dem Senator B waren Ersatzteile auch sehr leicht lieferbar.
* 1987 Senator B
Entstand aus demselben Konzept wie der Omega A. Jedoch verkaufte sich der Omega A besser und drängte den Senator aus dem Markt.
* 1988 Vectra A
Ebenfalls eine Neuentwicklung die zu großem Erfolg bei den Absatzzahlen führte.
* 1990 Calibra
Basierend auf dem erfolgreichen Vectra A, wurde mit dem Calibra ein Sportcoupé geschaffen, mit dem Ziel, dieselben Erfolge wie der Manta einzufahren.
* 1991 Astra F
Der erste Opel mit Fahrerairbag. Namensgebend war die Firma Vauxhall, die unter der Bezeichnung Astra bereits den Kadett in den 80er ausgeliefert haben.
* 1991 Frontera A
Geländewagen-Premiere von Opel. Zu Beginn noch mit einem Omega A Motor ausgeliefert.
* 1992 Monterey
Der zweite Geländewagen von Opel, allerdings teilte dieser sein Design mit dem Isuzu Trooper. Jedoch erhielt er 1998 eine Umgestaltung der Front, was ihn ein wenig vom sehr aggressiven Anfangsdesign abhob.
* 1993 Corsa B
Weiterführung der Corsa-Reihe, welche der erfolgreichste Kleinwagen der 90er Jahre Deutschlands werden sollte.
* 1994 Tigra A
Die Sportcoupé-Version des Corsa B.
* 1994 Omega B
Geräumiger und auf einem höheren Technischen Level als sein Vorgänger. Neue Motoren, verbesserten Airbags und einem Dieselmotor der es mit der Konkurrenz aufnehmen konnte, zeichneten ihn aus. Allerdings gab es einige langfristige Qualitätsprobleme und Marketingfehler die seinem glorreichen Start, ein eher ernüchterndes Ende brachte.
* 1994 Combo B
Auf dem Corsa B konzipierten Hochdachkombi. Der direkte Vorgänger Kadett E Combo wurde hingegen auf dem Kadett E aufgebaut. Seit 1994 wird der Combo allerdings erst als eigenständiges Modell angboten.
* 1995 Vectra B
Der erste Mittelklassewagen seit dem Ascona A der als Kombi verfügbar war.
* 1996 Sintra
Eine Opel-Van Premiere aufbauend auf die GM Fahrzeuge Chevrolet Venture und Pontiac TransSport. Verkaufte sich nur mittelmäßig, auch aufgrund schlechter Crashtest-Ergebnisse. Wurde einige Jahre darauf eingestellt.
* 1997 Arena
Ein gering modifizierter Renault Trafic.
* 1998 Frontera B
Einfach nur der Nachfolger des Frontera A mit einigen Verbesserungen.
* 1998 Movano A
Der erste Kleintransporter Opels nach fast 20 Jahren Pause. Entstand aus einer Kollaboration mit Renault.
* 1999 Zafira A
Ein Astra G mit modifizierter Karosserie. Verkürzte Motorhaube und sieben Sitzplätze zeichneten ihn aus. Ein erfolgreiches Modell, dass auch als Sport-Variante verfügbar war.
* 2000 Corsa C
Weiterführung des erfolgreichen Corsa B. Er diente auch dem Tigra, Twin Top. Meriva und Combo als Basis.
* 2000 Speedster
Auf Basis des Lotus Elise S1 konzipierter Sportwagen. Wurde von Lotus hergestellt.
* 2000 Agila A
Ein Microvan der denselben Plänen wie der Suzuki Wagon R+ entsprungen ist.
* 2001 Combo C
Hochdachkombiversion des Corsa B.
* 2001 Vivaro Combi/Tour/Life
Ein Kleinbus der dem Renault Trafic und Nissan Primestar entspricht.
* 2002 Vectra C
Durch für Europäische Verhältnisse ungewöhnliches Design blieb bei dieser Version der erhoffte Erfolg aus.
* 2003 Signum
Eine Variante des Vektra C, jedoch mit modifizierten Sitzmöglichkeiten (Zwei Einzelrücksitzen) und einem langem Radstand
* 2003 Meriva A
Ein Minivan basierend auf dem Corsa C, der aufgrund dessen nur 5 Sitzplätze anbietet.
* 2003 Movano B
Transporter der dem Reanult Master entspricht.
* 2004 Tigra Twin Top B
Ein Corsa C als Cabrio.
* 2004 Astra H
Basierend auf der Delta-Platform von GM. Wurde rundum neu entworfen. In vielen verschiedenen Formen verfügbar. Sehr Erfolgreich, überschritt bereits die Millionengrenze.
* 2005 Zafira B
2. Generation des Zafira und besteht aus den Astra H Grundaufbau. Mittlerweile auch als Diesel erhältlich.
* 2006 Corsa D
Kollaboration von Fiat und Opel. Verschiedene Heckdesigns verfügbar.
* 2006 Antara
SUV von Opel, der gleichzeitig der Nachfolger des Frontera ist.
* 2007 GT
Auferstehung des Opel GTs nach 30 Jahren, jedoch diesmal als Zweisitzer.
* 2008 Insignia
Vectra C Nachfolger. Erhielt den Preis "Auto des Jahres 2009".
* 2008 Agila B
Der 2. Agila mit einem von Suzuki hergestelltem Motor,
* 2009 Astra J
Neugestaltung des Astra. Zu Beginn erst nur als Fünftürer verfügbar.
Absatz:
In den Anfangsjahren (1950-1972) sehr stark auf Deutschlands Straßen mit durchschnittlich 20% vertreten. Jedoch sank der Absatz bis heute von 18,2% (1982) auf 8,4% (2008). Damit hat Opel bis heute zu kämpfen was auch zu den Verkaufsverhandlungen im Jahre 2009 geführt hat.





