Dodge wurde 1901 gegründet. Die Brüder John F. und Horace E. Dodge siedelten die Firma in Detroit als Fahrrad und Maschinen Fabrik an. Sie waren die ersten Automobilzulieferer mit Ihrem Programm an Kugellagern und anderen Maschinenteilen. Ihr erster Kunde war die Firma Oldsmobile, ein anderer alter amerikanischer KFZ Hersteller.
Ein Jahr später trafen sie auf Henry Ford, der Investoren für seine Autoproduktion suchte. Überzeugt von den Ideen Fords investierten Sie und belieferten auch Ford mit Teilen. So käme es zu einer sogenannten Wing - Wing Situation.
Seit 1914 firmierten die Brüder als Dodge Brothers Motor Vehicle Company. Die ersten Autos die sie produzierten ähnelten sehr der Tin Lizzy von Ford. Jedoch bauten die Brüder einige Innovationen ein, so zum Beispiel einen Elektroanlasser, statt einer Kurbel. Durch ihre für die damalige Zeit, High Tech Ausstattung wurden die Autos der Firma Dodge zum vollen Erfolg.
Kurz danach entwickelte Doge auch LKW für das amerikanische Heer im ersten Weltkrieg. Diese Fahrzeuge wurden nach dem Krieg auch der zivilen Kundschaft zum Kauf angeboten.
19dann wurde Doge zunächst von Dillon und Reed aufgekauft, welche die Firma schnell an Chrysler abstießen. Dort hat die Marke Dodge noch heut Ihr zuhause.
Seit 2006 sind Fahrzeuge der Firma Dodge dann auch in Europa zu erhalten. Der Vertrieb geschieht über die Chrysler / Jeep Händler. Der erste in Europa erhältlich Dodge war der Dodge Kaliber.
Zurzeit bietet Dodge den Nitro in einer Marketing-Offensive an. Dieses Fahrzeug im Hummer Design trifft den Geschmack der Kundschaft und man sieht Autos dieses Typs mittlerweile sehr oft auf der Straße.
Dem Motorsport interessierten Publikum ist Dodge bereits seit 1999 ein Begriff als die Motorsport Firma Zakspeed unter Peter Zakowski eine Dodge Viper importierte. Der Roadster wurde an das Regelwerk für diverse Langstreckenmeisterschaften angepasst und das erste mal beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring der Öffentlichkeit präsentiert. Der Rennwagen erzielte von Anfang an jedes Jahr Podiumsplätze und bot allen anderen in Europa erhältlichen Sportwagen von Porsche über Jaguar bis Ferrari Paroli. Schon damals fanden sich immer mehr Liebhaber dieses Autos. Aufgrund der Nachfrage war die Markteinführung nur eine Frage der Zeit.





